Das freie Wort

Kims Krokodilstränen

Scheinheilig und von den Kameras wirksam in Szene gesetzt, trauerte Nordkoreas Diktator Kim Jong-un vor den Bildern „seiner“ gefallenen Soldaten, die er Freund Wladimir Putin zum Verheizen im Krieg gegen die Ukraine „geschenkt“ hatte. Dabei vergoss er Krokodilstränen, um seinem unterdrückten Volk zu zeigen, wie ehrenhaft es sei, für ihn zu sterben. So etwas Ähnliches hatten auch wir schon: Man starb in zwei Weltkriegen – für Kaiser bzw. „Führer, Volk und Vaterland“.

Franz Weinpolter, per E-Mail

Erschienen am Di, 26.8.2025

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