Am Samstag gab die Sprecherin der Trump-Regierung, Karoline Leavitt, bekannt, dass die USA die Hilfe für die Ukraine ab sofort einstellen werden. Man stellt nicht weiter Blankoschecks für ein weit entferntes Land aus, ohne dass dort Frieden herrscht. Grund für diese Kehrtwende der USA war unter anderem die Eskalation bei einem kürzlichen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Zelenskij. Einmal mehr stellte der ukrainische Machthaber, in einer Mischung aus Kampf- und Trainingsanzug auftretend, ungeniert weitere Forderungen an die USA, nachdem diese in den letzten drei Jahren schon unzählige Milliarden in diesen unsinnigen Krieg investiert haben. Wieder einmal stellen die USA, nachdem sie erkannt haben, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist, die Interessen Amerikas vor moralische und leider auch scheinheilige Grundsätze. Anders Europa, das reflexartig nun weitere Unterstützung der Ukraine ankündigt, ohne erkennbare Ambitionen, endlich eine diplomatische Lösung herbeizuführen. Glauben die Kriegsbefürworter im Brüsseler Elfenbeinturm wirklich, dass sie jetzt ohne Hilfe der USA diesen Krieg gewinnen können? Unfassbar, dass die Verantwortlichen dieser kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch stehenden kranken Werteunion weiter Milliarden europäisches Steuergeld in einen bereits verlorenen Krieg versenken wollen. Wenn in Brüssel nicht umgehend die Interessen der Europäer Priorität erlangen und sich die Pragmatiker gegen die geldvernichtenden Moralisten durchsetzen, wird das Ende der Europäischen Union gerade eingeleitet.
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