Die Meinung des Herrn Erwin Nebenführ aus Retz kann ich nicht nachvollziehen, und ich muss Herrn Mag. Hans Rankl aus St. Pölten vollinhaltlich recht geben. Wenn man sich das österreichische Klima im letzten Millennium ansieht, kann man feststellen, dass der Klimawandel ohne bedeutenden Einfluss des Menschen deutlich langsamer erfolgte und nicht wie heute innerhalb einer Generation stark spürbar war. Ältere Bürger werden sich noch erinnern, als 1940 die Hohe Warte in Wien ein Jahresmittel von nur 7,2 Grad ermittelte, ein Wert, den heute meistens Orte oberhalb von 1000 m Seehöhe erreichen, und bereits 1994, also etwa ein halbes Jahrhundert später, liegen wir auf derselben Messstation bei einem zweistelligen Wert von 11,8 Grad. Das kann kein Zufall sein. Ein eindeutiges Indiz, dass sich durch die künstliche Schaffung von Hitzeinseln durch Bodenversiegelung dieser Klimawandel beschleunigt hat. Die Sonnenbestrahlung einer Fläche von Straßen in Österreich, die mehr als das 5-fache der Bundeshauptstadt Wien betragen, hat daher diese Auswirkungen.
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