Trotz Krisen innerhalb der Regierungsmannschaft wurde von diversen Printmedien und natürlich vom ORF in den letzten Wochen die Pro-EU-Berichterstattung intensiviert! Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass Europawahlen anstehen! Einige Parteien werden schon sehr, sehr nervös! Manche diffamieren nur noch die anderen Mitbewerber oder verbreiten Unwahrheiten. Die Europawahl zeigt uns die große Angst der Linken vor der Niederlage, außerdem spalten Wahlen sowieso immer häufiger die Gesellschaft! Allmählich erfahren wir auch die Namen der nominierten EU-Politiker. Der glühende Europäer und EU-Musterschüler Dr. Karas wurde von der VP (endlich) nicht mehr nominiert, aber es gibt genug andere, die ähnlich denken, vor allem die Neos-Vertreter, die ganz offen von „Vereinigten Staaten von Europa“ sprechen! Die Kandidaten für die „tollen“ EU-Jobs werden sowieso – wie immer – in den Hinterzimmern ausgeschnapst! Hauptsache, wir wählen dann ihre „Zugpferde“: Schieder, Vilimsky, Lopatka, Brandstätter, Schilling! Übrigens, die EU hat zwar einige Vorteile, aber noch mehr Nachteile, und die müssen angesprochen werden, das wäre die Aufgabe der wahlwerbenden Parteien! Die Idee der wirtschaftlichen Integration der EU-Mitgliedsländer war an und für sich begrüßenswert, jedoch nicht der bürokratische Moloch mit seinem Zentrum in Brüssel, sowie die Abgabe von vielen Souveränitätsrechten an diese Zentrale. Wenn man den freiheitlichen Delegationsleiter Vilimsky in diversen Zeitungen kritisiert, so muss man bedenken, dass auch die anderen Parteien nicht gerade die geistige Elite Österreichs für Brüssel nominiert haben. Vielfach sind es abgewählte Loser, oder es sind unverbesserliche Großeuropäer. Einige rot-grün-pinke Mandatare möchten neben einer „Wirtschaftsunion“ auch noch eine „Sozialunion“ – das fehlte uns noch! Manche Politiker stellen sogar unsere wertvolle Neutralität infrage, man denke nur an die Russlandsanktionen, die uns gar nicht zustehen! Aber wir sind – auch auf Europaebene – ja nichts anderes gewöhnt, bereits seit der unseligen EU-Beitrittsregierung.
Mag. Anton Bürger, per E-Mail
Erschienen am Di, 6.2.2024
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