Sollte der Krieg in der Ukraine weiter andauern, wird das Land als drittgrößter Getreideexporteur zumindest für heuer und nächstes Jahr ausfallen. Stark steigende Preise und eine mögliche Hungersnot in den nordafrikanischen Ländern und anderen von Getreide- und Maisimporten aus der Ukraine abhängigen Staaten sind vorhersehbar. Diese Tatsache müsste in der EU sämtliche Alarmglocken läuten lassen! Die kürzlich beschlossene verpflichtende Stilllegung von Ackerflächen (Green Deal) in der EU muss sofort ausgesetzt werden. Um der drohenden Katastrophe entgegenzuwirken, sollte unverzüglich jeder zur Verfügung stehende Quadratmeter von der Landwirtschaft genutzt werden. Es gilt die Zeit für die Aussaat nicht zu versäumen und in Brüssel sofort die nötigen Schritte zu setzen, um die bezahlte Stilllegung von Anbauflächen aufzuheben. Die im Vaterunser gesprochenen Worte „Unser tägliches Brot gib uns heute“ könnten in wenigen Monaten für viele Millionen Men-schen, die von Getreideexporten aus der Ukraine abhängig sind, eine immense Bedeutung bekommen. Durch Hunger und Not wären Unruhen und Aufstände in den betroffenen Ländern unausweichlich. Zahlreiche neue Krisenherde in der Welt wären die Folge!
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