Der erste Schritt ist getan. Mark Zuckerberg hat ein Paralleluniversum mit einer VR-Brille und „Metaverse“ den Menschen etwas nähergebracht. Man soll künftig nicht nur einem normalen physischen Leben nachgehen, sondern in eine sogenannte Parallelwelt eintauchen, in der man „weiterleben“ kann. Plötzlich ist man der, der man immer sein wollte. Es steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber das wird sich bald ändern. Dann werden die Figuren in der Matrix so echt ausschauen, dass sie von tatsächlichen realen Menschen nicht zu unterscheiden sind. Dann wird das Paralleluniversum zur virtuellen Realität und mit jedem Besuch in dieser Matrix schwerer, in das reale Leben zurückzufinden. Unser Avatar wird in „Metaverse“ schön, jung, erfolgreich und natürlich auch reich sein. Doch irgendwann, wenn man die Brille der Illusionen ablegt, hat einen die Realität wieder eingeholt. Ein Leben in einer sogenannten Matrix ist kein Leben, aber es wird irgendwann als zweites Leben zur Normalität mutieren.
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Di, 8.3.2022
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