Dr. Wallentin zitiert US-Wirtschafts-Nobelpreisträger Milton Friedmann: „Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben – aber man kann nicht beides zugleich haben.“ Die Friedmann-Vorgabe ist an brutaler Aussagekraft nicht zu übertreffen: Gelingt es nicht, die illegale Migration zu stoppen, dann geht unser Sozial- und Gesundheitswesen vor die Hunde. Nach einem Staatsbankrott verbunden mit Unfinanzierbarkeit der Krankenversorgung, löst sich das Migrationsproblem ganz von selbst. Schlepper werden sich im besagten Katastrophenfall hüten, gut zahlende Kunden in ein abgewirtschaftetes Österreich einsickern zu lassen. Das lässt die Zahl der Asylanträge gegen null sinken, denn die derzeit noch bestehende „Susi-Sorglos-Rundumversorgung“ wirkt als Magnet für Migranten.
Dr. Wolfgang Geppert, Wien
Erschienen am Di, 4.1.2022
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