Ob bei Corona-Maßnahmen oder Testungen und Impfungen, ich kann noch kein Gesamtkonzept in Österreich erkennen. Das Gesundheitsministerium verspricht, ältere Personen zuerst zu impfen, und siehe da, es fehlen die Impfdosen. Die Firma AstraZeneca liefert nur einen Teil des zugesagten Impfstoffes, Ersatz gibt es derzeit keinen. Ein weiteres Problem ist aber, dieser Impfstoff ist nur für Menschen unter 65 Jahren zuverlässig geprüft. Das heißt, für Senioren gibt es in den nächsten Wochen keine Impfungen mehr, und es muss ein neuer Impfplan erstellt werden. Fast alle Corona-Meldesysteme sind überlastet oder entsprechen inhaltlich nicht den Forderungen für eine wissenschaftliche Auswertung der Daten, und daher können zielorientierte Maßnahmen nicht abgeleitet werden. Die Regierung zeigt uns Zahlen, Diagramme etc., aber ganzheitliche Lösungen fehlen. Resultat: ein Lockdown, der eigentlich ein Shutdown ist. Jetzt will die Regierung die Einschränkungen teilweise zurückfahren, wahrscheinlich ins Blitzblaue. Weitreichende Erkenntnisse sind kaum vorhanden. Es müssten sich doch mit den verfügbaren technischen Mitteln und Daten der Ort von Corona-Nestern (Cluster), die Aufteilung der Fälle in Altersgruppen, der Ort von Ansteckungen samt Kontaktpersonen etc. herausfiltern lassen.
Kurt Gärtner, Wels
Erschienen am Do, 4.2.2021
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