Zur Behauptung des Verteidigungsministers, „das Bundesheer steht am Rande seines Grabes“, und der daraus folgenden Forderung nach mehr Geld wäre einmal mehr die Frage zu stellen, wieso man seitens des Herrn Ministers nichts, aber schon gar nichts von schon lange fälligen Restrukturierungsmaßnahmen hört. Beispielsweise wäre es schon hoch an der Zeit, den aufgeblähten Generalstab und die Ministerialbürokratie mindestens zu halbieren. Wo bleiben die Vorschläge für eine schlankere und schlagkräftigere Verteidigungsstruktur? Nur immer nach mehr Geld zu schreien wird auf die Dauer keine Glaubwürdigkeit verschaffen! Wieso leistet sich das kleine österreichische Bundesheer immer noch zwei Nachrichtendienste? Und das ist nur eine von vielen offenen Fragen. Sehr geehrter Herr Minister, wenn Sie sich schon so in der Öffentlichkeit alterieren, erwarte ich mir als österreichischer Bürger und Steuerzahler zunächst einmal vernünftige Reform- und Sparvorschläge! Dann kann man erst über mehr Geld reden.
Rudolf Mandl, Pischeldorf
Erschienen am Do, 28.11.2019
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