19.04.2017 13:57 |

Aus für Krimireihe

Nach zehn Jahren: Der letzte Fall für die Weppers

Abschied nehmen heißt es am Donnerstag (20.15 Uhr, ARD) von Fritz und Sophie Wepper in der letzten Folge von "Mord in bester Gesellschaft": Nach zehn Jahren stellt die ARD die Krimireihe rund um das ermittelnde Vater-Tochter-Gespann aufgrund des stetigen Quotenrückgangs ein.

"Winters letzter Fall" heißt diese 15. Episode, in der es recht düster zugeht. Auch die Stimmung am Set war bei den Dreharbeiten im Februar 2016 in München eher gedämpft: "Unseren letzten Dreh empfand ich als sehr emotional", bestätigt Fritz Wepper, der mit dem Serien-Aus alles anders als glücklich ist: "Dass dies nun zu Ende geht, bedaure ich sehr!", so der 75-Jährige.

Tochter Sophie versuchte indes, keine Wehmut aufkommen zu lassen: "Ich habe mir die Freude an diesem Film dadurch nicht verderben lassen, sondern im Gegenteil versucht, alles ganz bewusst mitzunehmen und zu genießen!"

Fritz Wepper, der sich im Dezember einer Herzklappen-Operation unterziehen musste, ist und bleibt aber weiter gut im TV-Geschäft: Zurzeit steht er für die bereits 17. Staffel der ARD-Serie "Um Himmels Willen" als intriganter Bürgermeister Wöller mit "Schwester Hanna" Janina Hartwig im fiktiven Kloster Kaltenthal vor der Kamera.

Stefan Weinberger, Kronen Zeitung

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