Verhandlung vertagt

Tierquälerei mit Elektroschocks in Reitstall?

Tierschutzorganisationen schlugen schon Alarm. Doch erst ein Unfall mit einem entlaufenen Hund brachte den Stein ins Rollen - und eine Reitstallbesitzerin aus Niederösterreich auf die Anklagebank.

"Tierquälerei" lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft an die Stallbesitzerin. Dort sind nicht nur eigene und Fremdpferde untergebracht, sondern es soll auch eine Hunde-Inzucht betrieben worden sein.

Elektroschocks und Mangelernährung?
Als einer dieser Hunde ausbüxte und bei einem Unfall verletzt worden ist, soll der katastrophale Pflegezustand aller Tiere - auch Hasen und Ziegen - aufgeflogen sein. Tiere sollen mit Elektroschocks malträtiert worden sein, dafür fehlten Futter und Pflege.

Verhandlung musste vertagt werden
Die Verhandlung in Wiener Neustadt musste jetzt vertagt werden - es wurden Zeugen beantragt, die berichten können, dass es den Tieren doch so gut ergangen sei.

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