Millionen-Projekt

Österreicher wollen auf dem Mond Autofahren

Wissenschaft
21.09.2016 06:00

Die deutsch-österreichische Firma Part Time Scientists mit Sitz in Berlin will den ersten privaten Rover auf dem Mond fahren lassen und damit den mit 30 Millionen Dollar dotierten Google Lunar X-Price gewinnen. Nach zehn Jahren Forschung könnte es Ende 2017 bereits so weit sein.

Das erste private Fahrzeug, welches auf dem Erdtrabanten fährt, könnte von einem Forscherteam mit großer rot-weiß-roter Beteiligungen stammen. Zwölf Mitarbeiter der Berliner Firma PTScientists rund um den aus Österreich stammenden technischen Leiter Jürgen Brandner tüfteln in der Endphase am Audi luna quattro. Der Mini-Rover ist etwa 30 Kilo schwer, einen Meter lang, 75 Zentimeter breit und etwa 60 Zentimeter hoch.

Die Landeeinheit "Alina" (li.) und der Rover "Audi lunar quattro" (re.) (Bild: APA/PTS/Alex Adler)
Die Landeeinheit "Alina" (li.) und der Rover "Audi lunar quattro" (re.)

Das Hightech-Vehikel soll auf dem Mond dann in der Lage sein, sich frei zu bewegen und Missionen zu unterstützen. Der Audi luna quattro soll zum Beispiel Bauteile bis zu 100 Kilo anliefern können.

Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.



Kostenlose Spiele