Das Land Tirol hat EU-Fördergelder abgeholt für Projekte von Klimaschutz bis hin zu Jugendarbeit. Die Mittel sollen in allen Bezirken eingesetzt werden. Koordiniert werden die Projekte über das lokale Regionalmanagement, die auch als erste Anlaufstelle funktionieren.
Vor Kurzem beschloss die Tiroler Landesregierung die Kofinanzierung von insgesamt 16 regionalen Projekten. Dabei fließen insgesamt 588.000 Euro an EU-Mitteln direkt in die Tiroler Regionen, die durch zusätzliche Mittel von Land und Bund ergänzt werden. Die Initiativen verteilen sich dabei von Osttirol bis ins Außerfern.
Die aktuellen Projekte zeigen, wie viel Innovationskraft in Tirol steckt und dass wir ein starker und zukunftsorientierter Standort sind.
LH Anton Mattle
So wird unter anderem mit der Saatgutbibliothek Innsbruck-Land der Zugang zu regionalem, klimaresistentem Saatgut, wie etwa der Andenbeere, erleichtert und gleichzeitig Wissen zur nachhaltigen Nutzung vermittelt. In Tux entsteht durch die Neugestaltung bestehender Räume ein Treffpunkt für Jugendliche, der neue Möglichkeiten für Austausch und Freizeit schafft. Im Bezirkskrankenhaus St. Johann wird zudem an einer digitalen Lösung gearbeitet, die Abläufe bei der Entlassung von Patienten verbessert und die regionale Versorgung unterstützt.
„Tirol holt EU-Gelder ab und ermöglicht es den Regionen, ihre Vorhaben umzusetzen. Die aktuellen Projekte zeigen, wie viel Innovationskraft in Tirol steckt und dass wir ein starker und zukunftsorientierter Standort sind“, hob LH Gemeindereferent Anton Mattle hervor. In Tirols Regionen „entstehen laufend konkrete Projekte, die den Menschen zugutekommen“.
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