In finanziell schwierigen Situationen sind neue Lösungen gefragt. Nach einem Pilotversuch hat sich aus einer Idee des „Community Nursing“ gebildet, die zwei Jahre lang als Pilotprojekt in die Praxis ging – eine Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis im Pflegebereich. Michael Dirnberger hat sich dem besonders betroffenen Gesundheitsbereich gewidmet – allerdings mit einem Unterschied zu bestehenden Kollegen.
Er ist als „Community Nurse“ und Pflegeexperte tätig. Mit seiner langjährigen Erfahrung als diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger bietet er im Bezirk Gänserndorfer eine wohnortnahe und kompetente Beratung zu Betreuung und Gesundheitsvorsorge.
Breite Hilfe und in der Pflegebranche, vorerst in einem Projekt eingebunden
Denn Pflegefälle kommen zumeist unerwartet und betreffen nicht nur den Patienten selbst, sondern auch die Angehörigen – die vor bürokratischen und praktischen Hürden stehen. „Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es gibt. Auch kann man die Tragweite des individuellen Problems als Laie oft nur schwer einschätzen.“, erläutert der Diplomkrankenpfleger. Zudem biete seine fachliche Expertise die Möglichkeit, dass man „schneller mit nötigen Schritten starten kann. Und ich begleite meine Klienten auch nach der Anfangsphase“.
Menschen sollten ein langes selbst bestimmtes Leben zu Hause haben. Ich mache das selbstständig, das ist eine neue Form.
Michael Dirnberger, Community Nurse auf selbstständiger Basis
„Nurses“ sind angestellt – aber seit Ende der EU-Förderung wird es eng
Dies sei auch ein Schwachpunkt im System, das den Fokus in der Pflege meist nur auf die Praxis richtet. Daher haben sich auch Gemeinden und Institutionen unter https://cn-oesterreich.at/ ein Register aufgebaut, in dem recht zielgenau meist angestellte „Nurses“ eingezeichnet sind.
Aber wie bei so vielem: Nachdem die EU-Förderung ausgelaufen ist, herrscht mehr und mehr Mangel in dieser Art des Hilfeleistungsangebotes. Denn viele können oder wollen sich eine Nurse, die meist sehr eng an eine Kommune gebunden ist und entlohnt wird, nicht mehr leisten. Somit ist die persönlichen Beratung nicht allgemein, sondern sehr auf die jeweilige Gemeinde beschränkt. Dirnberger hat hier neue Wege beschritten und sich selbstständig gemacht – „als einer der ersten“, sagt er. Deswegen betreut er auch im ganzen Bezirk Gänserndorf seine Klienten. Da er davon lebt, muss er auch Kostenbeiträge einheben. „Die halten sich verhältnismäßig in Grenzen“, betont Dirnberger.
Hilfe im Bezirk Gänserndorf bietet er unter 0660 /1461975.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.