Jungforscher-Kalender

Wissenschaftler und ihre Themen vor der Linse

Niederösterreich
18.02.2026 11:00

Für die Innovationskraft des Landes sollen zwölf junge Wissenschaftler aus den Technopol-Standorten Niederösterreichs im Jungforscherkalender 2026 stehen. In Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg sind 3.900 Mitarbeitende in Technologiefeldern tätig, darunter mehr als 1.600 Forscher.

„Wissenschaft und Forschung sind das Fundament für wirtschaftliche Stärke. Wer international vorne mitspielen will, braucht einen leistungsfähigen Forschungsstandort“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Präsentation des mittlerweile fünften Jungforscher-Kalenders. 

Junge Wissenschaftler und ihr Arbeitsumfeld
Der Kalender soll für die Innovationskraft des Landes stehen. In diesem wurden zwölf junge Wissenschaftler aus den Technopol- Standorten Krems, Tulln, Wieselburg und Wiener Neustadt in ihrem Arbeitsumfeld porträtiert. Auf der Rückseite der Kalenderblätter stellen sie ihre Forschung vor, sprechen über ihre Motivation und geben persönliche Einblicke in ihre Interessen auch außerhalb der Wissenschaft.

Einer der zwölf vorgestellten Nachwuchstalente ist Roger Hasler, der an der Danube Private University (DPU) an Biosensoren für medizinische Diagnostik forscht. Malaika Waheed arbeitet an der Fachhochschule (FH) Wiener Neustadt als Elektrotechnikerin im Fachbereich Aerospace Engineering.

Der Kalender erschien in der limitierten Auflage von 400 Stück und wurde exklusiv an Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsinstitute, Technopol-Partnerbetriebe, Ministerien, Forschungsförderungseinrichtungen und wissenschaftlich interessierte Personen verteilt. 

3900 Mitarbeiter, 1600 Forscher
„An den ecoplus Technopolen wurde früh erkannt, dass interdisziplinäres Arbeiten entscheidend ist, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern. In Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg sind aktuell rund 3.900 Mitarbeitende in zukunftsträchtigen Technologiefeldern tätig, darunter mehr als 1.600 Forscher“, erklären ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und Prokurist Claus Zeppelzauer.

„Der Standort lebt von den klügsten Köpfen. Das gelingt am besten durch inspirierende Vorbilder – mit ihren spannenden Themen sind sie ideale Botschafter“, meinte die Landeschefin abschließend.

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