Ein Brief bringt James Sunderland (Jeremy Irvine) völlig aus dem Gleichgewicht: Seine tote Frau Mary (Hannah E. Anderson) soll leben. Die Spur führt ihn nach Silent Hill – doch dort wartet kein Wiedersehen, sondern eine albtraumhafte Welt voller Monster, Schuldgefühle und Wahnsinn. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zur dystopischen Geister-Game-Verfilmung „Return To Silent Hill“.
Der neuerlich adaptierte Videospiel-Horror lässt in seinem dritten Teil den nervlich angegriffenen Maler James Sunderland (Jeremy Irvine) nach Silent Hill aufbrechen, wo er aufgrund einer mysteriösen Botschaft seine Frau Mary (Hannah E. Anderson) vermutet. Doch ist sie nicht eigentlich tot? Der Ort erweist sich als völlig verwaiste Geisterstadt, durch die monströse Gestalten streifen.
Als James auf eine Frau stößt, die Mary extrem ähnelt, verschwimmen Realität und die abstrusen Kopfgeburten seiner Fantasie. Regisseur Christophe Gans beweist einmal mehr ein Händchen für atmosphärisch düsteren Spuk abseits von überdrehtem Teenie-Horror, taucht Silent Hill in einen dystopischen Aschenregen und lässt James’ Irrungen zum Psycho-Geisterbahntrip werden.
Leider kann oder will die Verfilmung ihre Game-Affinität nicht verleugnen und so wirken die Figuren ähnlich steril wie im Videospiel.
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