In ganz Salzburg gab es in der Silvesternacht keine Verletzten im Zusammenhang mit Knallkörpern, 32 Personen brauchten laut Rotem Kreuz aber Hilfe wegen übermäßigem Alkoholkonsum, berichtete das Rote Kreuz. Selbstredend kam es auch zu Einsätzen wegen Pyrotechnik-Missbrauchs, wie die Polizei mitteilte.
Die Beamten hielten einige Menschen, vor allem Jugendliche, an, die widerrechtlich Feuerwerkskörper verwendeten oder mit sich führten. Ein 18- und ein 19-jähriger Österreicher gaben um 22 Uhr in einem Garten in der Stadt Salzburg mit einer Schreckschusspistole mehrere Schüsse in die Luft ab. Gegen den 19-Jährigen bestand bereits ein behördliches Waffenverbot.
Kurz nach Mitternacht feuerte ein 20-jähriger Österreicher am rechten Salzachufer mehrere Schüsse – ebenfalls mit einer Schreckschusspistole – ab. Die Waffen wurden sichergestellt und die Männer angezeigt.
Iraner demolierte Mistkübel
Ein 42-jähriger Iraner warf in der Griesgasse mehrere Böller in einen öffentlichen Mistkübel und wurde angehalten. Bei mehreren gemeldeten Bränden von Hecken und Fassaden in der Stadt und den umliegenden Gemeinden wurde niemand verletzt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.