Die Stadt Salzburg vergab bereits zum 61. Mal die Kulturfondspreise. Sechs herausragende Leistungen von Einzelpersonen und Institutionen in den Bereichen Kunst, Kultur sowie Wissenschaft und Forschung wurden prämiert. Das sind die Preisträger für das Jahr 2025.
Der internationale Hauptpreis für Kunst und Kultur geht an die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Die Auszeichnung in der Kategorie Wissenschaft und Forschung holte die Musikwissenschafterin Yvonne Wasserloos, die am Mozarteum lehrt. Einer ihre Forschungsschwerpunkte ist die musikgeschichtliche Aufarbeitung der NS-Zeit.
Förderpreise in drei Kategorien vergeben
Die Förderpreise für „Kunst & Kultur“ gehen an die „Initiative Freies Wort“ (jährliches Gedenken an die Bücherverbrennung von 1938), „Wissenschaft und Forschung“ an das Forschungsteam NS-Zwangslager und Zwangsarbeit im Raum Salzburg sowie „Kinder- und Jugendprojekte“ an das Kleine Theater (Projekt für generationenübergreifenden Dialog).
Für den Salzburgpreis überzeugte der Friedenspädagoge und frühere Leiter des Friedensbüros Hans Peter Graß.
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