Glasenbachklamm

Gemeinde erwägt Klagen als letzte Mittel

Salzburg
24.09.2025 10:30

Marode Brücken und Steinschlaggefahr: Der Wanderweg in der Glasenbachklamm in Elsbethen sollte dringend instandgesetzt werden. Aber noch stimmen nicht alle Eigentümer dem Vorschlag der Gemeinde zu. 

Die Nonnen von Goldenstein sind derzeit nicht die einzigen Rebellen in Elsbethen. Seit mehr als zwei Jahren tobt der Kampf um die Glasenbachklamm.

Durch das knapp vier Kilometer lange Naherholungsgebiet führt ein Wanderweg, über den gestritten wird. Denn die Gemeinde möchte diesen betreiben.

Eigentlich eine günstige Situation für die Grundstückseigner, möchte man meinen. Denn die Gemeinde möchte für Instandhaltung, Kosten und auch die Haftung aufkommen.

Derzeit obliege das alles den Eigentümern und sei für sie nicht ohne Risiko, sagt Bürgermeister Matthias Herbst (ÖVP). Er erinnert an Steinschlaggefahr und marode Brücken.

Gespräch mit den Eigentümern
Herbst hat die Grundbesitzer angeschrieben und mit ihnen gesprochen. Aber immer noch haben sechs Parteien dem Vorschlag nicht zugestimmt.

Herbst hofft, sie in den kommenden zwei Wochen noch umzustimmen: „Andernfalls bleibt uns gar nichts andere übrig, als das Wegerecht einzuklagen!“ Warum einzelne Eigentümer nicht unterschreiben, kann Herbst sich nicht erklären. 

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