Bei Schwerpunktkontrollen auf der A10 und im Stadtgebiet Salzburg stellte die Polizei am 2. September über 300 Übertretungen fest. Neben massiven Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen wurden auch Drogen- und Handylenker aus dem Verkehr gezogen. Mehreren Fahrern drohen Führerscheinentzugsverfahren.
Gleich mehrfach musste die Polizei am Dienstag einschreiten: Auf der A10 im Gemeindegebiet Wals registrierten die Beamten mehr als 300 Verstöße. Besonders gravierend war der Fall einer Pongauer Pkw-Lenkerin, die bei Tempo 100 nur zehn Meter Abstand zum Vordermann hielt – Mindestabstand wären 30 Meter gewesen.
Ein Lenker aus dem Bezirk Braunau raste mit 152 km/h durch den auf 100 km/h beschränkten Abschnitt und muss mit Führerscheinentzug rechnen. Weitere Anzeigen betrafen Handybenutzung am Steuer und nicht angelegte Sicherheitsgurte.
Auch in der Stadt Salzburg führte die Polizei Verkehrskontrollen durch. Ein 19-jähriger Braunauer fiel durch einen positiven Drogenspeicheltest auf. Eine ärztliche Untersuchung bestätigte den Einfluss von Cannabis, weshalb ihm der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt wurde. Der Alkotest verlief zwar negativ, angezeigt wurde er dennoch. Mehrere weitere Organmandate ergingen wegen Telefonierens ohne Freisprecheinrichtung und anderer Delikte.

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