Der Kampf gegen Tempobolzer und Abstandssünder dürfte sich weiter hinziehen: Polizeibeamte stellten bei Verkehrskontrollen am Montag exakt 153 Anzeigen wegen Abstands- und Geschwindigkeitsdelikten aus.
So hielten zwei Autofahrer bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h nur 11 Meter Abstand ein – das entspricht einen Sekundenabstand von 0,33 Sekunden. Bei Tempo 130 wäre allerdings ein Abstand von mindestens 36 Meter nötig.
Auch die Lenker von Sattelkraftfahrzeugen nahmen teils die geltenden Vorschriften nicht so genau: Der geringste gemessene Abstand betrug nur 22 Meter. Notwendig wären hier zumindest 50 Meter gewesen.
Bei den Kontrollen auf den Autobahnen beschäftigten auch Raser die Beamten: Die höchste gemessene Geschwindigkeit bei erlaubten 100 km/h betrug dabei stolze 153 km/h.
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