Anzeige jetzt fix

Sturms „Rotsünder“ ist ein braves Lämmchen

Steiermark
30.04.2025 17:22

Das Austria-Spiel ist Schnee von gestern, voller Fokus auf das Duell am Sonntag gegen BW Linz. So lautet der Tenor bei Sturm nach den heutigen Trainingseinheiten. Mittendrin: William Böving, für den die Rote Karte von Schiedsrichter Gishamer eine traurige Premiere war. Fix: Sturm leitete jetzt rechtliche Schritte ein! 

Der sportliche Kater nach der bitteren 0:1-Niederlage samt der „Kartenpartie“ von Schiedsrichter Gishamer ist bei Sturm verflogen, beim Training am Mittwochvormittag war das Lachen in die Gesichter der Profis zurückgekehrt. Für Jürgen Säumel, der nach dem Austria-Spiel in seine Neumarkter Heimat düste und sich dort das Match zur Geisterstunde nochmals auf Video angeschaut hatte, ist das Aufreger-Match abgehakt. „Wir haben es analysiert und aufgearbeitet. Alle sind schon wieder sehr fokussiert auf das Duell am Sonntag gegen BW Linz“, sagt Säumel, der sich freilich auch mit „Rotsünder“ William Böving ausgetauscht hat.

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Das hat die Sichtung der Videoaufnahmen ergeben und ist ein grober Vertrauensbruch.

Sturm-Geschäftsführer Thomas Tebbich

„Der Ausschluss hat mit Willi natürlich gemacht, aber er wird daraus lernen.“ Dass der Stürmer alles andere als ein Raubein ist, unterstreicht seine Statistik.

Die schier unglaublich ist: Der Dänen-Stürmer ist ein braves Lämmchen, hat in seiner gesamten Profi-Karriere erst einmal (!) Gelb gesehen, Gelb-Rot und Rot bis zum letzten Sonntag überhaupt noch nie.

Thomas Tebbich: „Das ist ein grober Vertrauensbruch!“
Thomas Tebbich: „Das ist ein grober Vertrauensbruch!“(Bild: Sepp Pail)

Fix mittlerweile: Sturm wird im Rahmen der „Sticker-Affäre“ eine Anzeige an die Bundesliga weiterleiten. Denn: Jener von der Austria akkreditierte Fotograf hat am vergangenen Sonntag einen prall gefüllten Rucksack (der mutmaßlich mit Pyrotechnik voll gewesen sein soll) in der Fan-Sektor der Wiener in der Merkur Arena geschmuggelt. „Das hat die Sichtung der Videoaufnahmen ergeben und ist ein grober Vertrauensbruch“, erklärt Sturms Wirtschafts-Geschäftsführer Thomas Tebbich. 

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