Traurige Gewissheit herrscht jetzt im Fall um eine seit Mitte Jänner vermisste junge Frau in Innsbruck: Die 28-jährige Italienerin wurde tot aufgefunden. Hinweise auf Fremdverschulden gebe es keine.
Seit dem 18. Jänner fehlte von der 28-Jährigen jede Spur. Das Mobiltelefon der Abgängigen war damals zuletzt im Bereich Innsbruck-Hötting eingeloggt. Die Polizei veröffentlichte auch ein Foto der Vermissten, sämtliche Suchaktionen und Fahndungsmaßnahmen blieben aber zunächst erfolglos.
Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Am Freitagnachmittag gab die Exekutive dann die traurige Nachricht bekannt, dass die Italienerin tot aufgefunden worden sei. „Es gibt keine Indizien in Richtung Fremdverschulden“, hieß es vonseiten der Ermittler.
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