Auf die „Krone“-Leserfamilie ist Verlass! Wir helfen gemeinsam Menschen in Not. Vier Projekte aus NÖ wurden unterstützt, eingehende Spenden werden ohne Abzug direkt weitergegeben. Der Dank ist groß ...
Gemeinsam helfen bei Schicksalsschlägen: Die Aktion „Die Krone hilft“ macht möglich, dass unsere Leser in Niederösterreich Landleute in Notsituationen unterstützen. Seit 2024 bittet die „Krone“ dafür um Spenden. Nach der Unterstützung des „HOKI“-Kinderhospizteams kam es nach der Flutkatastrophe im September zur nächsten Hilfsaktion.
Langer Leidensweg zeichnet sich ab, „Krone“-Leser helfen
18.000 Euro gingen an Bianca und ihre Familie im Bezirk Melk. Eine schwere Krebserkrankung hat die Frau mit viel Lebensmut überstanden und eine 60-prozentige Behinderung zuerkannt bekommen. Am 7. September das nächste Unglück: Bei einem Traktorunfall erlitt Bianca so schwere Kopfverletzungen, dass sie sechs Wochen im künstlichen Tiefschlaf lag.
In der Zwischenzeit hatte sie noch einen Schlaganfall und wird über eine Sonde künstlich ernährt. Auf Kontakte von Familienmitgliedern reagiert sie kaum. Eine Überstellung in eine Rehaklinik soll ihren Zustand verbessern. Bianca wird ein Pflegefall bleiben, dadurch sind daheim umfangreiche behindertengerechte Umbauten notwendig.
Großzügige Unterstützung für Opfer der Hochwasser-Katastrophe
Beim Hochwasser wurde dann noch das Haus der Familie stark beschädigt. Biancas Mann, der bei dem Traktorunfall ebenfalls schwere Verletzungen erlitten hat, ist wieder arbeitsfähig, hat mit Freunden und Helfern viel saniert und versorgt außerdem seine drei minderjährigen Kinder. Mit der Spende der „Krone“-Leser kann hier wenigstens die finanzielle Not gemindert werden.
Monetäre Hilfe hab es auch für Familie Pfiel aus Judenau, die nach dem Hochwasser vor den Trümmern ihrer Existenz steht. Eine erste Überbrückungshilfe wurde in Höhe von 15.000 Euro bereits ausbezahlt, weitere Spenden gingen ein und werden ohne Abzug direkt weitergegeben.
Ebenso wird der Verein „Krone-Leser helfen NÖ“ Jonathan und seiner Familie helfen. Erst am 24. Jänner des Vorjahres passierte dem heute 17-Jährigen ein folgenschweres Unglück: In unbekümmert-jugendlicher Art wollte er auf dem Handlauf seines Hauses hinunterrutschen. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte mehr als fünf Meter in die Tiefe. Er überlebte nur knapp und kann sich seither weder bewegen noch über die Mimik ausdrücken
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