Neues Jahr, neues Instagram-Profil für Herzogin Meghan: Die Ehefrau von Prinz Harry hat am Neujahrstag mit ihrem Comeback auf Social Media für jede Menge Wirbel gesorgt.
Schon im letzten Jahr setzte Herzogin Meghan lieber auf Solo-Auftritte, als sich mit ihrem Ehemann Prinz Harry in der Öffentlichkeit zu zeigen. Eine Strategie, die die ehemalige Schauspielerin wohl auch für 2025 beibehalten möchte.
Posting zu Neujahr
Denn ausgerechnet am ersten Tag des Jahres feierte die Herzogin von Sussex auf Instagram ein großes Comeback. Unter dem schlichten Profil-Namen Meghan ließ die 43-Jährige auf Instagram ein erstes Posting online gehen.
Zu sehen ist Meghan darin zuerst nur von hinten, wie sie in einer weißen Bluse und einer weißen Jeans über den Strand läuft. Dann bleibt die Herzogin schließlich stehen und schreibt mit ihrem Finger die Jahreszahl „2025“ in den Sand, bevor die Kamera eine lachende Meghan endlich von vorne einfängt.
Profil schon seit 2023 online
Wie die britische „Daily Mail“ mutmaßt, war es wohl Prinz Harry, der dieses mysteriöse Video gedreht hat. Doch was will Meghan ihren Fans damit sagen? Denn bislang ist die Ex-„Suits“-Darstellerin ihren Fans eine Erklärung, was es künftig auf ihrem Account zu sehen geben wird, schuldig geblieben.
Die Message des Clips scheint aber klar: Mit dem neuen Jahr will Meghan auch solo so richtig durchstarten – mit viel positiver Energie und jede Menge Tatendrang.
Und bei den Fans kommt das so richtig gut an. Denn nicht einmal 24 Stunden, nachdem das erste Video auf Meghans Instagram-Profil, das schon seit 2023 existiert, online gegangen war, hat Meghan schon mehr als 600.000 Follower.
Eine Million Dollar pro Posting?
Schon damals mutmaßte ein Social-Media-Experte, dass sich Meghans Instagram-Comeback so richtig auszahlen könnte – und schnell echten Social-Media-Stars den Rang ablaufen könnte.
„Es gibt Promis, wie etwa die Kardashians, die eine Million Dollar oder mehr dafür verlangen können, um in einem einzigen Post ein Produkt zu promoten. Es spricht nichts dagegen, dass auch Meghan diese Art von Honorar verdienen könnte“, erklärte der Experte damals.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.