Im März 2024 gab Schauspielerin Gal Gadot die Geburt ihres vierten Kindes bekannt. Doch erst Ende Dezember später gab sie bekannt, während der Schwangerschaft an einem Blutgerinnsel im Gehirn gelitten zu haben. Eine Notoperation war nötig, nun aber sei sie „vollständig geheilt“.
Die 39-jährige israelische Schauspielerin verriet erstmals per Instagram-Posting, dass sie während der Schwangerschaft mit ihrer vierten Tochter im Feber eine lebensbedrohliche Komplikation erlebte. Ein „massives Blutgerinnsel“ hatte sich in ihrem Gehirn gebildet, das entfernt werden musste.
„Wonder Woman“ litt unter starken Kopfschmerzen
In einem ausführlichen Instagram-Post vom 29. Dezember (siehe unten) schilderte die „Wonder Woman“-Darstellerin das dramatische Ereignis. Im achten Monat ihrer Schwangerschaft wurden bei ihr Kopfschmerzen festgestellt, die sie wochenlang ans Bett fesselten. Schließlich ließ sie ein MRT durchführen, das ein „riesiges Blutgerinnsel“ im Gehirn offenbarte.
„Leben zerbrechlich“
„In einem einzigen Moment wurde meiner Familie und mir vor Augen geführt, wie zerbrechlich das Leben sein kann. Es war eine eindringliche Erinnerung daran, wie schnell sich alles ändern kann, und inmitten eines schwierigen Jahres wollte ich einfach nur durchhalten und leben“, so Gadot.
Tochter kam während Not-OP zur Welt
Sie berichtet weiter, dass sie ins Krankenhaus gebracht und nur Stunden später einer Notoperation unterzogen wurde. Während des Eingriffs im Frühjahr 2024 kam ihre Tochter Ori zur Welt. „Ihr Name, der ‘mein Licht‘ bedeutet, wurde nicht zufällig gewählt“, betonte die Schauspielerin. Ihre Tochter würde ihr das „Licht am Ende des Tunnels“ sein, hätte sie vor der OP ihrem Mann gesagt.
„Lasse mich von meinem Herzen leiten“
„Dieses Jahr war ein Jahr der tiefgreifenden Herausforderungen und des Nachdenkens, und ich habe mit mir gerungen, ob ich eine persönliche Geschichte erzählen soll oder nicht. Am Ende habe ich mich entschieden, mich von meinem Herzen leiten zu lassen. Vielleicht ist dies meine Art, alles zu verarbeiten, den Vorhang über die zerbrechliche Realität hinter den kuratierten Momenten, die wir in den sozialen Medien teilen, zu lüften. Vor allem aber hoffe ich, dass ich durch mein Teilen das Bewusstsein schärfen und andere unterstützen kann, die vielleicht Ähnliches erleben“, so die Schauspielerin.
Diese Reise habe sie „so viel gelehrt“. Es sei wichtig, „auf unseren Körper zu hören und darauf zu vertrauen, was er uns sagt. Schmerzen, Unwohlsein oder selbst subtile Veränderungen haben oft eine tiefere Bedeutung. Auf seinen Körper zu hören, kann lebensrettend sein“.
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