Sergei (Aaron Taylor-Johnson) überlebt dank seiner Liebe zur Natur. Nachdem ihn sein Vater (Russell Crowe) verstoßen hat, findet er den Halt bei den Tieren. Ein Trank einer Voodoo-Priesterin verleiht ihm übermenschliche Kräfte und macht ihn zum hochgefährlichen Jäger. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum neuen Marvel-Abenteuer „Kraven The Hunter“.
Die Lust am Jagen hat ihm sein Vater Nikolai (Russell Crowe), ein russischer „Pate“, eingeimpft. Die Lust am Morden ist wohl Teil seiner abartigen DNA. Dank des Gebräus der Voodoopriesterin Calypso (Ariana de Bose aus „West Side Story“) verfügt Sergej Kravinoff alias Kraven (Aaron Taylor-Johnson) über Superkräfte.
Rache ist sein Katalysator, aber auch ohne diesen Thrill löscht er Gegner in Sekundenschnelle aus. Ach ja, er zählt zu Spider Mans ältesten Feinden.
Dass Sony diese Bestie von einem Mann just zu Weihnachten von der langen Marvel-Leine lässt, um Kraven als ultrabrutalen Schurken in einem nur auf ihn zugeschnittenen Film zu etablieren, ist wenig besinnlich! Wohl nur Comic-Fans wird diese kalte, im frostigen Island produzierte Schlachtplatte mit einem seelenlosen Söldner in eigener Sache munden, die auf einen starken Cast setzt, etwa auch mit Fred Hechinger („Gladiator 2“) als Kravens Halbbruder.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.