Sie brauchen keine Gipfeltreffen und auch keine spektakulären Protestaktionen, um ihren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Naturverbundene Unternehmer tragen direkt im eigenen Land dazu bei, dass die Schöpfung für kommende Generationen bewahrt wird.
Global denken, lokal handeln – immer mehr blau-gelbe Ökopioniere beherzigen diesen Grundsatz, um die Welt zu verbessern.
Da ist etwa der „Alaskafischer“ Oliver Bures, der bei Schwarzenbach in den Tiefen des Pielachtals in aller Quellfrische heimische Fische hütet und damit dem Konsumenten eine glasklare Alternative zu industriellem Massenfang sowie der Ausbeutung der Meere bietet.
Im „Salon Nougat“ im Weinviertler Schloss Ebenthal wiederum wirken
Gunnar Glinitzer und Verena Pelikan mit handgefertigten und garantiert Palmöl-freien Schoko-Kreationen segensreich für die Schöpfung.
Aber auch die Winzer des Kamptals leisten – Im Lichte des am Montag beginnenden UNO-Klimagipfels in Aserbaidschan – einen berührenden Beitrag zur Rettung der Welt. Denn die Rieden werden ab sofort zu 100 Prozent nachhaltig bewirtschaftet.
Für historische Ökowärme wiederum sorgt Bernhard Kaschütz aus St. Veit an der Gölsen, der – dank der Ahnen – auf 125 Jahre Erfahrung und Innovation im Kachelofenbau und mehr zurückgreifen kann.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.