Als einziger Wintersportort in Österreich sind die Bergbahnen Kitzbühel beim „IKON Pass“ dabei. Der Erfolg spricht für sich. Auch die Digitalisierung spielt weiter eine große Rolle.
Haben Sie schon einmal vom „IKON Pass“ gehört? Dabei handelt es sich um einen Premium Skipass, der dem Besitzer bzw. der Besitzerin Zutritt zu 60 Skigebieten weltweit ermöglicht. Darunter vertreten sind unter anderem Top-Destinationen in den USA, Frankreich, der Schweiz und Italien. Das bisher einzige Top-Skigebiet in Österreich, das mit an Bord im Verbund ist, ist KitzSki. Kürzlich fand in London ein Meeting statt, bei dem Christian Wörister, Mitglied des Vorstandes der Bergbahnen AG Kitzbühel, die Besonderheiten in der heurigen Skisaison präsentierte.
Mit Fotovoltaik-Anlagen, Adaptionen bei der Beschneiung und einer Kooperation mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln senken wir den CO2-Fußabdruck.
Christian Wörister, Mitglied des Vorstandes der Bergbahnen AG Kitzbühel
Im Vorjahr kamen 15.000 Kartenbesitzer nach Kitz
Im Gespräch mit der „Krone“ rechnet Wörister zu Beginn vor, dass „für die neue Saison bereits 54.000 IKON Pässe verkauft wurden. Das entspricht einem Umsatz von 44 Millionen US-Dollar“. Seitens KitzSki ist man heuer das dritte Jahr in Folge beim IKON Pass dabei. „Im Vorjahr kamen 15.000 Kartenbesitzer nach Kitzbühel. Die meisten aus den USA. Wenn man bedenkt, dass der amerikanische Gast pro Urlaub 3000 US-Dollar in der Region lässt, trägt das wesentlich zur Wertschöpfung bei“, freut sich das Mitglied des Vorstandes.
Bei KitzSki gibt es die Skipässe jetzt auch am Smartphone. Hier gehören wir zu den Vorreitern. Das ist auch bei den anderen Teilnehmern auf reges Interesse gestoßen.
Christian Wörister, Mitglied des Vorstandes der Bergbahnen AG Kitzbühel
Bei dem Meeting in London war Wörister übrigens der einzige Vertreter aus Europa. Und welche Besonderheiten hat er präsentiert? Einerseits das Thema Nachhaltigkeit. „Mit Fotovoltaik-Anlagen, Adaptionen bei der Beschneiung und einer Kooperation mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln senken wir den CO2-Fußabdruck“, betont er. Weiters nennt er auch die Digitalisierung. „Bei KitzSki gibt es die Skipässe jetzt auch am Smartphone. Hier gehören wir zu den Vorreitern. Das ist auch bei den anderen Teilnehmern auf reges Interesse gestoßen“, betont Wörister.
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