Jan Hörl gönnt sich vor einer kräfteraubenden Saison noch einen Urlaub. Gemeinsam mit der Freundin geht es nach Ägypten. Davor kämpft der Pongauer aber noch um den Staatsmeistertitel auf der Großschanze in Bischofshofen. Dort ist auch Kombinierer Stefan Rettenegger dabei.
Ein Bewerb noch, dann geht es für Skispringer Jan Hörl in den Süden. Ja, richtig gelesen. Der 25-Jährige gönnt sich vor der langen Saison eine kurze Auszeit. „Ich fliege mit der Freundin nach Ägypten, ein bisschen Vitamin D tanken. Das tut noch mal ganz gut“, sagte der Pongauer. Am Donnerstag in Eisenerz wurde er Vizestaatsmeister auf der Normalschanze, morgen will er auf der Großschanze in Bischofshofen bestehen. „Jeder von uns möchte gewinnen, deswegen stehe ich am Start“, betonte Hörl.
Wenn die Weltcupsaison am 22. November in Lillehammer (Nor) startet, gelte es, sich ein gutes Ergebnis abzuholen. „Ich habe mir vorgenommen, dass ich mir gleich ein gutes Vertrauen hole, von Station zu Station besser werde.“ Um im Idealfall bei der WM in Trondheim in Topform zu sein.
Das visiert auch Kombinierer Stefan Rettenegger an. Auch er war in Eisenerz am Start, kürte sich zum Staatsmeister auf der Normalschanze, und greift ebenfalls Sonntag in Bischofshofen an. Im Sommer konnte der 22-Jährige einen großen Schritt nach vorne machen: „Läuferisch kommt mir vor, dass ich gewisse Sachen richtig gut wegstecke. Ich bin fit geblieben und habe das Pensum noch einmal steigern können.“
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