Salzburgs Landestrainer Plamen Ryaskov hat einen großen Anteil daran, dass es mehrere hoffnungsvolle Talente gibt. Die Arbeit mit motivierten Jugendlichen begeistert den 43-Jährigen.
Die Schwimm-Asse Salzburgs sind mitten in der Vorbereitung auf die neue Saison, die mit dem 40. Generali-Meeting am Wochenende in Rif beginnt. „Wir machen es aus dem Training heraus, freuen uns schon“, sagt Landestrainer Plamen Ryaskov. Die ersten Wochen verliefen nicht nach Wunsch: „Es gab viele Krankenstände und Schulausflüge. Das war schon ärgerlich.“ Zudem muss er aktuell auf Luka Mladenovic und Kato Daiki verzichten, die bis Anfang November ihre Grundausbildung zum Heeressportler in Graz absolvieren, beim Saisonstart aber dabei sind.
Ryaskov begleitet die beiden schon lange, ist seit 2018 Vollzeit-Trainer. Dabei hat er viel erlebt, war bei der Junioren-Goldenen von Mladenovic bei der WM 2022 mit von der Partie, betreut auch Luca Karl bei den Freiwasser-Bewerben in ganz Europa. Die Arbeit mit jungen Menschen begeistert den 43-Jährigen: „In der heutigen Zeit fasziniert es mich, dass es Jugendliche gibt, die in den Leistungssport hineinschnuppern. Ich mag das Funkeln in den Augen, wenn sie hart arbeiten.“ Der Erfolg spricht für ihn. Immer wieder bewerben sich Schwimmer aus anderen Bundesländern – erst kürzlich kam ein Kärntner zum Team nach Rif.
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