Nach Flut-Katastrophe

Akute Gefahr durch weitere Bodenversiegelung

Niederösterreich
01.10.2024 11:00

Landesweiter Klimastreik: Aktivisten fordern in St. Pölten die Politik nach der Jahrhundert-Flut einmal mehr zum Handeln auf – mit effektivem Bodenschutz als präventiver Katastrophenschutz.

Am Freitag gingen auch im weiten Land zahlreiche Aktivisten im Rahmen des österreichweiten Klimastreiks auf die Straße. Unter dem Motto „Ein gutes Klima für Demokratie“ wurde etwa auch in St. Pölten demonstriert. Mit Fokus auf die jüngste Hochwasser-Katastrophe stand vor allem effektiver Klima- sowie Bodenschutz als präventiver Katastrophenschutz und Renaturierung im Zentrum des Aktionstages von Fridays-For-Future.

„Das nächste Jahrhunderthochwasser kommt bestimmt. Die schwarz-blaue Landesregierung versiegelt aber munter weiter, was für viele eine akute Gefahr darstellt. Die Politik hat es in der Hand, wie hart es die Menschen trifft“, so Nikola Brunner und Bernhard Steindl von FFF. Ihr Negativbeispiel: Während Teile des Landes noch Katastrophengebiet waren, sei in Wiener Neustadt der Bau der Ostumfahrung begonnen worden. 

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