Beim Spielen gestorben

Buben in Dänemark von Sandmassen verschüttet

Ausland
28.08.2024 16:09
Porträt von krone.at
Von krone.at

Zwei deutsche Buben sind beim Spielen in Dänemark von Sandmassen verschüttet worden und dabei ums Leben gekommen. Laut der Polizei dürften der Neunjährige und der Zwölfjährige eine Art Höhle in die Dünen gegraben haben, was möglicherweise einen Erdrutsch auslöste.

In jüngster Zeit hatte es kräftig geregnet. Deshalb könnte es überhaupt ein erhöhtes Risiko für Erdrutsche dieser Art an den Küsten geben, sagte die Polizei. Der Unfall ereignete sich bereits am Sonntag in Nørre Vorupør im Norden Dänemarks. Die Eltern der Buben waren an Ort und Stelle, als der Vorfall geschah.

Nach 40 Minuten aus Sandmassen befreit
Nachdem die Kinder beim Spielen von Sandmassen verschüttet worden waren, wurde fieberhaft nach ihnen gegraben. Rund 40 Minuten später konnten die beiden befreit werden und erhielten Erste Hilfe. Sie wurden per Hubschrauber mit kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht.

Am Dienstagabend seien sie dort ihren Verletzungen erlegen, berichtete die Polizei am Mittwoch. Sie gehe davon aus, dass es sich um einen „tragischen Unfall“ handle. Die Familie kommt aus dem Raum München.

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