Die Auftritte von Rachael Gunn, Künstlername Raygun, im Breaking-Bewerb der Olympischen Spiele von Paris haben für einigen Spott im Netz gesorgt. Jetzt hat sich Jury-Leiter Martin Gilian an die Seite der Australierin gestellt. „Beim Breaking geht es um Originalität“, so Gilian und weiter: „Raygun hat ihr Land und ihre Region repräsentiert und dabei kreative Moves gezeigt.“ Die Olympia-Teilnahme habe sich die Australierin auf jeden Fall verdient.
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