Fast 500 Feuerwehrleute waren in der Nacht auf Montag im Pinzgau und im Pongau bei Unwettern im Einsatz, etwa, um Murenabgänge zu beseitigen. Erschwerend kam starker Wind hinzu.
Die Unwetter haben Salzburg weiterhin im Griff – zumindest in den Gebirgsgauen ist das der Fall. In der Nacht auf Montag waren vom Gerlospass bis in den Pongau knapp 500 Feuerwehrleute im Einsatz.
Murenabgänge auf Straßen rund um den Hochkönig, überflutete Keller (Bischofshofen), gesperrte Zugstreckenabschnitte (St. Johann im Pongau), abgedeckte Dächer: Die Floriani hatten bis tief in die Nacht hinein und darüber hinaus alle Hände voll zu tun.
Immerhin: Aus dem zuletzt meist auch betroffenem Flachgau gab es diesmal keine großen Schadensmeldungen.
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