


Die Wallfahrtskirche St. Leonhard im Lungau ist ab kommender Woche wieder ein Pilgerort für Klassik-Fans. Kapazunder aus nah und fern geben sich dort die Klinke in die Hand.
Seit mehr als drei Jahrzehnten kommen die Besten der Klassischen Musik in eine kleine Wallfahrtskirche bei Tamsweg. Der Grund: Der Musiksommer St. Leonhard. Horst Hofer, der Jahr für Jahr das Klassik-Programm zusammenstellt, hat erneut einige Größen der Klassik engagieren können.
„Wir haben wieder hervorragende Solisten im Programm“, sagt Hofer. Etwa Flötistin Tatjana Ruhland oder Trompeter Jürgen Ellensohn. Mit dem Minguet Quartett gastiert heuer zudem eines der besten Streichquartette der Welt bei den Salzburger Festspielen und im Lungau.



Lungauer Größen am Kirchberg
Für Nachwuchs der Spitzenklasse ist ebenso Platz vorgesehen. Neben dem Orchester der Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, im Rahmen der Festspiele bereits fixer Bestandteil, stehen auch die St. Florianer Sängerknaben im Musiksommer-Programmheft.
Bei den Ausnahmekönnern muss man nicht immer in die Ferne schweifen. So lässt etwa der Lungauer Bariton Rafael Fingerlos seine Stimme in der Heimat erklingen. Den Eröffnungsabend (Donnerstag, 11. Juli, 20 Uhr) gestalten die Bläser des Biosphärenorchesters LuNo Winds. Allesamt Spitzenmusiker von diesseits und jenseits der Landesgrenze von Salzburg und Kärnten.
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