Austria Salzburg scheint nicht genug Spieler von der Konkurrenz bekommen zu können. Nach zwei Saalfeldenern mit Semir Gvozdjar und Denis Kahrimanovic schlugen die Violetten jetzt beim TSV McDonald‘s St. Johann zu. Verteidiger Christoph Gruber wechselt nach Maxglan, vom SV Kuchl kommt Milos Savic.
Was der FC Bayern in Deutschland ist, wird Austria Salzburg langsam aber sicher in der Regionalliga West. Natürlich nicht, was Titel und Erfolge angeht. Vielmehr erinnert die Transferstrategie in Teilen an die des deutschen Rekordmeisters. Denn die Violetten grasen weiter die Liga-interne (Salzburg-)Konkurrenz ab.
Nach Semir Gvozdjar und Denis Kahrimanovic – beide kommen vom FC Pinzgau Saalfelden – vermeldeten die Städter am Freitag einen Neuzugang aus dem Pongau.
Mit Christoph Gruber kommt ein weiterer Verteidiger zur Austria. „Wir wollten Christoph schon im Winter zu uns holen. Er ist ein robuster, fußballerisch guter Innenverteidiger, der sehr gut zu unserem Spielstil passt“, freut sich Trainer Christian Schaider, der wenig später auch noch Milos Savic vom SV Kuchl präsentierte. Der dritte Neuzugang in zwei Tagen. Donnerstag hatte man die Verpflichtung von Außenverteidiger Joseph Akpara (Wacker Burghausen) verkündet.
In der Westliga, wo die Salzburger bereits als Meister feststehen, geht es für Rene Zia und Co. am Samstag (14.30) zum Kehraus zum Dornbirner SV. Der FC Pinzgau Saalfelden will im Duell mit Vize-Meister VfB Hohenems den dritten Tabellenrang absichern. Der SV Wals-Grünau (bei den Altach Juniors) und der Bischofshofen Sportklub 1933 (zu Hause gegen Kufstein) tragen um 17 Uhr parallel das Fernduell ums letzte ÖFB-Cup-Ticket aus. St. Johann verabschiedet Trainer Ernst Lottermoser bei Reichenau endgültig in die Trainer-Pension.
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