Einmal mehr stellten Einsatzkräfte ihre Tierliebe unter Beweis: Kleine Enten fielen in den Kanal, Vogeljunge aus dem Nest – sofort waren die Florianis zur Stelle, um die Vogerln zu retten. Bravo!
Neben dem Löschen von Bränden gehören Retten und Bergen zu den Aufgaben unserer Feuerwehrleute. Und da macht es keinen Unterschied, ob Menschen oder Tiere in Gefahr sind. Das bewiesen heimische Florianis jetzt einmal mehr: In St. Veit an der Triesting, Bezirk Baden, stürzten gleich neun Entenküken beim Überqueren einer Straße in einen Wasserablauf. Rasch wurde die Feuerwehr alarmiert, die das Ablaufgitter öffnete, die kleinen Enten barg und samt Mutter im Einsatzwagen ans Ufer der Triesting „chauffierte“.
Aufmerksame Spaziergängerinnen
Auch im Waldviertel zeichneten sich Einsatzkräfte als Tierretter aus. In Zwettl stieß Beate Hahn bei einem Spaziergang mit Tochter Miriam auf zwei Vogelküken, die offensichtlich aus dem Nest gefallen waren. Hahn verständigte ihren Ehemann, der Feuerwehrkommandant ist. Und der rückte sogleich mit Kameraden an, um die Lage zu sondieren. „Da zumindest eines der Vogerln offenbar verletzt war, haben wir sie in die Wildtierpflegestation nach Gföhl gebracht“, heißt es im Einsatzbericht.
Rettung aus dem Kanal
Verzweifeltes Quaken aus dem Regenwasserkanal rief gestern in Schwechat Florianis und Bauhofarbeiter auf den Plan. Die Helfer konsultierten sogar die Baupläne des Kanals, stiegen hinab – und retteten so vier Entenkücken.
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