„Das war gar nicht so schlecht: Denn somit kamen hauptsächlich nur jene, die ernste Absichten hatten.“ - Mit ganz und gar nicht trockenem Humor nahmen die drei Geschwister Wurzer, Veranstalter eines Events der besonderen Art, den leichten Regen beim „1. Erdbeer-Single-Pflücken“. Schließlich suchten (sich) fast 100 Teilnehmer.
Ein großer Bereich des Areals war ausschließlich jenen Gästen gewidmet, die nicht unbedingt nur im Sinn hatten, die tiefroten Erdbeeren ins Visier zu nehmen. Die Stimmung war jedenfalls aufgrund des nicht ganz idealen Wetters im Wortsinn feuchtfröhlich, waren sich die Teilnehmer einig.
Wir sind wirklich sehr zufrieden. Die Singles kamen aus allen Bezirken Niederösterreichs und sind oft auch sehr weit angereist.

Dominik und Karin Wurzer aus Bodensdorf bei Wieselburg
Bild: Crepaz Franz
Das meinte auch Landwirtin und Reitlehrerin Elisabeth Bober, der die Feldarbeit in Bodendorf bei Wieselburg von Berufs wegen nicht fremd war und die nicht nur nach Früchten Ausschau hielt.
Als Paar outen wäre noch zu früh: Gesprächig waren aber alle
Sich vom „Krone“-Fotografen als noch vermeintlich künftiges Paar ablichten zu lassen, das wäre vielen Gesprächspartnern dann doch zu vorschnell gewesen. Aber trotzdem stellte man sich bereitwillig vor die Linse und machte aus dem Grund des Kommens gar kein Hehl.
Keine Zurückhaltung: Flotte Sprüche waren angesagt
Im Gegenteil, verbale Zürückhaltung war ja auch ganz und gar nicht der Sinn des Single-Treffs, wie etwa Haustechniker Franz Andrasch unter Beweis stellte: „Ich mag Erdbeeren sehr gerne, da sie nicht nur gesund sind, sondern auch ein besonderes Aphrodisiakum in sich haben“, kommentierte der aus Klein Pöchlarn im Bezirk Melk angereiste 47-Jährige.
Und auch bei vielen anderen Besuchern, die Ausschau nach Vitaminen & Co. hielten, konnte das Wetter (siehe Bildershow oberhalb) die gute Laune nicht trüben.
Ganz zur Freude von Dominik und Karin Wurzer, die nur einen Wermutstropfen beklagten: „Ein Platzregen verhinderte die anschließende Party.“ Und Bruder Markus verspricht: „Wir organisieren sicher eine Fortsetzung zum ,Nochnäherkommen´ . . .“
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