Wir kommen gerne wieder, wenn es möglich ist, “, zieht Marco Beinhorn Dult-Bilanz. Der Deutsche aus Kassel war mit seinem Musik-Express „Starlight“ das erste Mal beim großen Volksfest auf dem Messegelände vertreten. Erstmals hat er seinen Blickfang in Salzburg in einer Halle aufgebaut und sagt: „Ich habe die Halle lieben gelernt.“ Die Lichteffekte würden den ganzen Tag besser zur Geltung kommen, ist er überzeugt. „Mit dem, was bei uns gelaufen ist, sind wir wirklich zufrieden“, berichtet Beinhorn.
Eine Spur kritischer sieht es Frau Bachmaier mit ihrem Kinder-Karussell. „Es hat uns immer wieder reingeregnet. Da gehen vor allem die Familien dann heim“, sagt sie. Der Zuspruch sei deshalb auch etwas weniger gut als in der Vergangenheit gewesen. Dennoch: „Bis auf das Wetter hat alles gepasst.“
Insgesamt besuchten bis gestern laut Veranstalter 205.000 Menschen an neun Tagen das Festgelände. Dult-Chefin Michaela Glinz sagt angesichts des Wetters: „Das bestätigt uns in dem Konzept der In- und Outdoorkombination mit drei Hallen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.