„Krone“-Leser machen sich in Salzburg große Sorgen um ihren Nachwuchs. Krabbelgruppen- und Kindergartenplätze sind oft Mangelware. Die politischen Lösungen blieben bisher aus.
Die Serie „Was ist bisher geschehen – was muss passieren?“ zur einjährigen Bilanz der Salzburger Landesregierung wirbelt weiter politischen Staub auf. Tag für Tag erreichen viele Nachrichten besorgter „Krone“-Leser die Redaktion. Die Arbeit von Schwarz-Blau wird kritisch beobachtet, in zahlreichen Ressorts sehen die Salzburger keine Fortschritte. Besonders emotional ist das Thema Kinderbetreuung.
„Krone“-Leserin Ines Grössenberger schreibt: „In den letzten Monaten wird von der Politik immer wieder kritisiert, dass so viele Menschen in Teilzeit arbeiten. Meistens arbeiten Frauen in Teilzeit, die deshalb weniger arbeiten gehen, weil sie keinen Kinderbetreuungsplatz bekommen – oder der nur bis Mittag offen hat. Vor allem am Land ist das ein großes Problem. Viele meiner Freundinnen sind gut ausgebildet, können aber nicht mehr Stunden arbeiten gehen, weil sie keinen Kinderbetreuungsplatz bekommen.“ Ein Problem, das im ganzen Bundesland akut ist: „Es wird nicht leichter, sondern immer schwieriger, einen Platz für sein Kind zu bekommen“, sind sich viele „Krone“-Leser einig.
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