Trotz seiner zuletzt überragenden Leistungen war Kevin de Bruyne überraschenderweise nicht in Manchester Citys Startelf gegen Real Madrid zu finden. Trainer Pep Guardiola erklärte noch vor der Partie den Grund dafür. De Bruyne habe sich nicht wohlgefühlt, sich in der Garderobe sogar übergeben.
Erst gegen Oliver Glasners Crystal Palace hatte der Belgier mit zwei Treffern seine Topform unter Beweis stellen können, dass er auch gegen die „Königlichen“ auf dem Rasen stehen werde, war eigentlich nur logisch. Und dennoch fehlte vom 32-Jährigen jede Spur, als die Champions-League-Hymne ertönte.
Ex-Madrilene rückte nach
„Als er in der Kabine ankam, begann er sich zu übergeben“, erklärte Guardiola die Entscheidung, De Bruyne auf die Bank zu setzen. Für ihn rückte Mateo Kovacic gegen sein Ex-Team in die Startelf.
Auch ohne den 99-fachen Teamspieler Belgiens brachten die „Citizens“ eine überzeugende Leistung auf den spanischen Rasen. Die rund 80.000 Zuseher im Estadio Santiago Bernabeu bekamen ein echtes Topspiel zu Gesicht, gleich dreimal wechselte die Führung, letztlich brachten sechs Tore dennoch keinen Sieger hervor. Mit dem 3:3 im Hinspiel bleibt somit alles offen, das Rückspiel zwischen City und Real findet am 17. April statt.
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