Der Höhepunkt des Jahres rückt näher. Heute in vier Monaten prallt Österreich bei der EM-Endrunde in Düsseldorf auf Frankreich. Unsere Legionäre versuchen, bei den Klubs Selbstvertrauen zu sammeln:
In Deutschland erzielte Sasa Kalajdzic in der Europa League seinen ersten Treffer für Frankfurt, das ÖFB-Trio in Leipzig und Marcel Sabitzer sind noch in der Champions League im Einsatz, Konrad Laimer befindet sich nach seinem Muskelbündelriss bei den Bayern auf dem Weg zurück.
Als „Joker“ steuert Marko Arnautovic mit Inter in Italien dem Titel zu - Bolognas Stefan Posch träumt von einem Startplatz in der Champions League.
Und bei Sturm Graz wollen Alexander Prass und Manprit Sarkaria mit starken Leistungen auf den EM-Zug aufspringen, das 4:1 in der Conference League gegen Bratislava war die beste Empfehlung.
Slowakei, Türkei, Serbien und Schweiz. Vier Tests bleiben Teamchef Ralf Rangnick, um an Kleinigkeiten zu feilen, sich optimal auf den Tag X vorzubereiten. Niemand erwartet große Experimente. Zu klar hat der Deutsche von Beginn an sein System definiert, zu klar verteilte er die Aufgaben am Feld.
Es gibt kein Nörgeln, kein Hinterfragen und keine Diskussionen. Was Rangnick sagt, ist quasi Fußballgesetz. Ein Mega-Plus. Während seine Vorgänger vor Großereignissen bis zur letzten Sekunde an der perfekten Mischung getüftelt haben, hat Rangnick sein Konzept seit dem Amtsantritt im Kopf.
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