Durch die Reform im Fußball-Unterhaus gibt es bei der Ligeneinteilung für Salzburgs Amateurklubs viele Veränderungen. 127 Teams aus dem heimischen Bundesland sind für die kommende Spielzeit gemeldet.
Nach der Saison ist vor der Saison. Aktuell genießen alle Salzburger Amateurklubs die Sommerpause, doch die neue Spielzeit wirft ihre Schatten schon voraus. Einige beginnen bereits am Montag mit der Vorbereitung.
Durch die Reform hat sich bei der Ligeneinteilung einiges getan, nichts bleibt so, wie es noch in der letzten Saison war. In jeder Spielklasse gab es Veränderungen, doch mittlerweile steht fest, welcher Klub in welcher Liga kicken wird (siehe Grafik). Unter den insgesamt 127 Vereinen gibt’s vier neue. Gneis und der ASK/PSV bilden genau wie Filzmoos und Hüttau sowie Wagrain und Kleinarl Spielgemeinschaften. Mit Croatia Salzburg, das in der 2. Klasse Nord B einsteigen wird, ist auch ein komplett neuer Klub dabei.
Apropos 2. Klasse: In der Nord A gibt es hinter Taxham ein großes Fragezeichen. Der Zweite wollte den Platz vom scheidenden Meister Bergheim 1b (wird zur Reserve), allerdings wurde der Protest abgelehnt. Ob man weiterhin in der letzten Liga spielen wird, ist offen.
Während neun der zehn Ligen eine normale Meisterschaft austragen, probiert die 2. Klasse Süd ein anderes System. Nach der Hinrunde wird die Liga in ein unteres und oberes Play-off geteilt. Der Grund: Die Teilnehmer haben dadurch einige Partien weniger.
Der Startschuss für die Saison 2023/24 fällt Ende Juli bzw. Anfang August. Davor stehen aber im Landescup bereits die ersten Pflichtspiele an.
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