Vorträge, Selbsthilfegruppen, Tipps & mehr prägten den 4. Kärntner Krebstag, der am Freitag in der Klagenfurter Messe über die Bühne ging.
Bereits zum vierten Mal organisierte die Kabeg den Kärntner Krebstag. Mehrere Mediziner aus verschiedenen Fachbereichen hatten sich auch heuer wieder versammelt, um Besucher rund um das Thema Krebs aufzuklären und zu informieren.
Die Primarärzte Reinhard Mittermair (Chirurgie) und Johannes Lermann (Gynäkologie) referierten etwa über die „technischen Möglichkeiten in der Krebschirurgie“ oder „operativ bedingte Lymphödeme in der Frauenheilkunde - das muss heute nicht mehr sein“. Auch die Stammzellentherapie wurde besprochen, wobei Besucher auch die Möglichkeit hatten, sich direkt vor Ort als Spender bei der Leukämiehilfe Österreich registrieren zu lassen.
Neben Selbsthilfegruppen und Beratungsmöglichkeiten zu diversen Themen, gab es Schminktipps für Chemopatienten und überdimensionale, begehbare Organmodelle. „Uns ist es ein Anliegen, über die Zusammenarbeit der Fachbereiche, die Therapien und die Versorgung zu informieren. Das Interesse war groß, es sind viele Besucher gekommen“, sagt Nathalie Trost, Sprecherin der Kabeg.
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