Lykogiannis, Yeboah, Höjlund - diese Fußballer wechselten in den letzten Jahren allesamt von Sturm aus nach Italien. Jetzt poppte das nächste vermeintliche Interesse aus dem Land des Europameisters für einen Schwarz-Weißen auf. Diesmal geht es um „Aktie“ Alexander Prass. Die „Steirerkrone“ fragte nach, so ist der Status quo.
Schau in die Krone! „Er steht international im Fokus, wir reden mit diversen Klubs. Sturm weiß Bescheid, wir machen nichts heimlich“, sagte Max Hagmayr, Berater von Sturms Jungstar Alexander Prass, vor rund einer Woche zur „Steirerkrone“.
Jetzt meldeten italienische Online-Medien das Interesse an der Mittelfeldmaschine, die im Sommer 2021 ablösefrei zu Sturm gestoßen war. So soll Top-Klub Inter Mailand den Neo-Teamspieler im Auge haben - ein Transfer im Sommer soll Thema sein, als eventueller Nachfolger von Robin Gosens. „Ich habe gute Kontakte nach Italien, bin mit Inter ständig in Kontakt.“
Näher will Hagmayr dieses Transfergerücht aber nicht kommentieren. Genauso wenig wie Sturm-Sportchef Andi Schicker. „Weil’s ein Gerücht ist, das ich selbst nur in Medien gelesen habe. Weder ein Manager noch jemand von Inter sind an uns herangetreten.“ Während man in Italien wissen will, wie gerne sich Prass doch den Mailänder „Nerazzurri“ anschließen will.
Es wird nicht die letzte Meldung in der „Causa Prass“ gewesen sein.
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