Die größte Automobil-Teststrecke Mitteleuropas im ungarischen Zalaegerszeg ist um ein wichtiges Kompetenzzentrum reicher. AVL bietet dort nicht nur absolute Diskretion für geheime Prototypen.
Weiß, sauber, steril wie eine Box der Formel 1. So präsentiert sich das 1340 m2 große Gebäude, welches das Herzstück des neuen „Vehicle Engineering Centers“ des Grazer Automotive-Riesen AVL vor den Toren der ungarischen Stadt Zalaegerszeg ist.
Künftig wird in der Hightech-Garage geschraubt, verkabelt, geladen oder Wasserstoff getankt. In der integrierten Kältekammer können sogar Temperaturen bis -40 Grad Celsius simuliert werden.
Perfekte Vorbereitung für die „AVL ZalaZone“
Bis zu 50 Fahrzeuge haben im Center Platz, um für ihren Einsatz auf der größten Teststrecke Mitteleuropas, der 250 Hektar großen „AVL ZalaZone“, vorbereitet zu werden.
Die meisten davon werden Prototypen sein, die sich am Testgelände Stabilitäts-, Geräusch- und Abgasmessungen stellen oder gar autonomes Fahren in den fiktiven Häuserschluchten der „Smart City“ üben.
Wir wollen über das Tech-Center unsere AVL-Dienstleistungen direkt am Testgelände zur Verfügung stellen. Hier gibt es alle Möglichkeiten.
Dirk Janetzko, AVL Ungarn
Geheime Zufahrt zum Testgelände
„Heute haben wir diese Fahrzeuge aber im Sinne des Info-Schutzes in den Protoypen-Garagen gelassen“, verrät Dirk Janetzko, Chef von AVL Ungarn, der „Steirerkrone“ bei der Eröffnung schmunzelnd.
„Erlkönig-Jäger“ werden es aber auch künftig schwer haben, denn das „Vehicle Engineering Center“ verfügt über eine eigene, nicht einsehbare Zufahrt zum Testgelände.








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