Das „After Work“ am Klagenfurter Benediktinermarkt war im heurigen Sommer wieder ein voller Erfolg. Wird jetzt die Sperrstunde am Markt generell verlängert?
Die Afterwork-Party verwandelte den Benediktinermarkt auch vergangenen Freitag in eine Konzertbühne, der Andrang war enorm. Es war übrigens das sechste und letzte Event in diesem Sommer. Die Sperrstunde wird an diesen Tagen auf 22 Uhr verlängert. Schon vor Monaten wurde eine Studie in Auftrag gegeben, die klären soll, ob es möglich wäre, grundsätzlich länger als bis 17 Uhr offenzuhalten, wie es einige Gastronomen vorgeschlagen hatten, sowie Weihnachtsfeiern zu veranstalten. Wie berichtet, sind ja einige Betreiber von Gaststätten in unmittelbarer Nähe von einer späteren Sperrstunde am Markt nicht begeistert.
Ergebnisse der Studie vielversprechend
Das Ergebnis der Studie wird Dienstag im Stadtsenat präsentiert. „After Work hat sich gut entwickelt, die Stadt steuerte 60.000 Euro dazu bei“, sagt Bürgermeister Christian Scheider (TK). „Die Studie war umfangreich. Im Schnitt gibt jeder Besucher am Markt 33 Euro aus.“ Ob die Wirte ihren Wunsch erfüllt kriegen, wird am Montag in der Rathauskoalition geklärt. „Wir sollten den Wirten helfen“, meint Stadtvize Philipp Liesnig (SP). „Sie wollen nichts Unmögliches, sollen pro Veranstaltung einen Beitrag zurückzahlen.“









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