Luka Mladenovic

„Olympia in Paris ist absolut realistisch“

Salzburg
05.09.2022 12:00

Nach Luka Mladenovics starken Erfolgen bei der Junioren-WM gibt es eine verdiente Pause. Der Athlet, Trainer Plamen Ryaskov und Verbandspräsident Clemens Weis arbeiten danach weiter am großen Ziel: Paris 2024. 

Gold und Silber - Schwimm-Ass Luka Mladenovic sorgte bei der Junioren-WM in Perus Hauptstadt Lima richtig für Furore. „Einfach sensationell“, jubelte Salzburgs Verbandspräsident Clemens Weis. Den wie Trainer Plamen Ryaskov noch dazu freute, dass der 18-Jährige zum Saisonende neue Bestleistungen aufstellte.

Vor allem, weil die Saison nicht ganz nach Wunsch verlaufen war: Schulstress, ein gebrochener Fuß, Erkrankungen. „Es freut mich so extrem, dass er so aufgestanden ist“, sagte Ryaskov im Gespräch mit der „Krone“.

Seit 2018 arbeiten die beiden eng zusammen. Neunmal pro Woche ist Training – ein immenser Aufwand für Athlet und Trainer. „Wenn man erfolgreiche Sportler betreut, ist man rund um die Uhr im Einsatz. Luka sieht mich wahrscheinlich öfter als seine Familie“, erzählt der 40-Jährige, der selbst erfolgreicher Delfin-Schwimmer war, österreichische Bestmarken aufstellte. Und mit seinem Schützling, der jetzt zwei, drei Wochen pausiert, ein ganz großes Ziel im Auge hat: die Olympischen Spiele 2024 in Paris (Fra).

„Hätte alle Anlagen“
Das ist absolut realistisch und machbar. Auch, wenn es ein hartes Ziel ist“, weiß Ryaskov. Der Sprung von den Junioren zu den Erwachsenen sei aber der entscheidende. Momentan fehlen Mladenovic etwas mehr als drei Sekunden aufs Limit. Dafür bedarf es aber auch eines weiteren Schrittes in der körperlichen Entwicklung. „Luka hätte aber grundsätzlich alle Anlagen, um Olympia-Schwimmer zu sein“, erklärt Weis.

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