Tödlicher Unfall gleich hinter der Landesgrenze bei Mondsee (Oberösterreich und Salzburg) auf der Westautobahn: Ein Auto überschlug sich rund 100 Meter weit, für den Lenker kam jede Hilfe zu spät.
Der Unfall passierte am Sonntag um etwa 20.45 Uhr, als der Ungar auf der Westautobahn von Wien kommend in Richtung Salzburg unterwegs war. Da das Unfallwrack ein deutsches Kennzeichen hatte, wird vermutet, dass der Ungar in Deutschland lebte und am Heimweg war. Im Gemeindegebiet von Thalgau, gleich hinter der Landesgrenze von Oberösterreich und Salzburg, kam der 38-Jährige mit seinem Toyota rechts von der Fahrbahn ab. In weiterer Folge überschlug sich das Fahrzeug und kam nach rund 100 Metern auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Starb an seinen schweren Verletzungen
Ein Großaufgebot von Rettungskräften war rasch zur Stelle, darunter auch Feuerwehren aus Oberösterreich, aus Mondsee und Guggenberg. Der Notarzthelikopter landete auf der gesperrten Westautobahn. Doch der 38-Jährige hatte sich so schwere Verletzungen zugezogen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Kilometer langer Stau
Die Richtungsfahrbahn Salzburg war während der Bergungsarbeiten eine Stunde lang gesperrt und dadurch nur einspurig befahrbar. Aufgrund des starken Reiseverkehrs entstand rasch ein mehrere Kilometer langer Stau.















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